Referenzen und Kommentare

Dezember 2018 Hannah R.:

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September 2018 Bianca M.: „Liebe Christine, auch ich möchte hier ein paar lobende Worte an dich richten. Wie beschäftige ich mich am besten mit meiner Shettie RB.? So fing alles an. Reiten? Nein. Spielen. Das wäre toll. Horsemanship? Pferdeflüsterei? Kennt man nur aus Filmen. Mal gewagt davon zu träumen. Gesagt, getan. Nach dem ersten Telefonat waren wir uns sofort sympathisch und du kamst zu uns an Stall. Sehr praktisch. Die Ponys und wir Menschen haben den angenehmen, frischen Wind sofort gespürt, den du in unseren Stall gebracht hast. Du bist für uns eine liebevolle, geduldige Lehrerin, die uns jede Stunde etwas neues, wahnsinnig Interessantes über das Verhalten und die Psyche unserer Pferde erzählen kann. Wo man doch denkt, man kennt sich inzwischen aus. Du schilderst dein Wissen aus Pferdesicht. Ich hab mir immer gewünscht, dass zu Weihnachten 1 Stunde lang mein Pferd zu mir sprechen könne und mir alles sagen kann, was ich für es Gutes tun kann. Du erfüllst mir diesen Wunsch, übersetzt du doch sehr deutlich, was das Pferd sagt.  Du nimmst deine Schüler an die Hand, zeigst ihnen wie sie sprechen können zu ihrem Pferd, damit es den Mensch versteht und das funktioniert. Eine so tolle Bindung entstand zu dem Shettie. Die Spiele und Kunststücke fleißig zu erarbeiten, brachte Beschäftigung auf den Paddock. Und jede Menge Spaß und Kopfarbeit.
Nach einem Viertel Jahr Pause sahen wir uns wieder. Ich war das erste Mal auf einem deiner Kurse, die ich nur wärmstens weiterempfehlen kann. Nette Leute, Lehre von Pferdepsychologie in einer absolut lockeren und humorvollen Art und Weise, viel Aktion und Show am Pferd. Ein tolles Wochenende. Hier arbeiteten wir mit meiner neuen RB. Dabei zogst du dir lieber erstmal Handschuhe an 🙂 Hier kommt nämlich eins deiner weiteren Talente. Ein, wie ich finde, ein anspruchsvolles, gefährliches Pferd mit tollem Charakter, aber soviel Furcht und schlechter Erfahrung mit Menschen, dass es für den Menschen gefährlich werden kann, zu erziehen. Mit gezielter und gekonnter Anwendung des Horsemanships deinerseits lernte der junge Wallach das erste Mal die Leitstute kennen in Form des Menschen und vertraute ihm. Du könntest deinen Job nicht besser machen und nichts ist besserer Beweis wie sehr dich die Pferdewelt braucht, als wenn du einen Wilden gebändigt bekommst. Rein ohne Gewalt, sondern so wie die Natur es vorsieht. Was wären wir ohne dich und deine wertvollen Tipps in jeder abenteuerlichen herausfordernden Situation, die der Pferdealltag so mit sich bringt! Alles Liebe! Viel Erfolg und Spaß weiterhin! Bleib wie du bist! Herzlichst deine Schülerin Bianca!“

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August 2018 Sigrid M.: „Seit etwas über einem Jahr habe ich meinen Nero. Schon bald merkte ich, dass er ein sehr sensibles Pferd ist und hohe Anforderungen an seine Reiterin stellt. Dies zum einen beim reiten aber auch im sonstigen Umgang. Manchmal führte dies dazu, dass er sehr ängstlich reagierte. Daduch wurde ich aber auch unsicher und hatte selbst vor einigen Dingen Angst. – Großer Mähdrescher, oh Gott, was macht er jetzt ? Da vorn ein Rasenmähroboter. Wie komm ich daran vorbei?

Dann fingen vor kurzem einige Stallkolleginnen an, Horsemanshipunterricht bei Christine zu nehmen. Ich sah es mir an und dachte, dass machst du auch. Und ich kann nur sagen, seit der ersten Stunde habe ich positive Erfahrungen gemacht. Christine fragt immer nach den persönlichen „Problemen“ mit dem Pferd und den jeweiligen Zielen. Auf jedes Pferd stellt sie sich individuell ein und das beste ist, man sieht von der ersten Stunde an Erfolge. So war es auch bei mir. Ich habe durch Horsemanship gelernt, die „Sprache meines Pferdes“ besser zu verstehen. Durch Christines Erklärungen, ihrer ruhigen Art der praktischen Vermittlung und ihrer Begeistungsfähigkeit gehe ich heute mit bestimmten Situationen gelassener um. Mein Pferd hat mehr Vertrauen zu mir weil ich ihm auch vertraue. Ich freue mich jedes Mal auf die neuen Lektionen und auf Christine, weil sie uns immer mehr ein Stückchen näher bringt.“

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April 2018 Thomas B.: „Ich bin eigentlich kein Reiter und hatte mit Pferden nur bedingt Umgang. Seit Christine unsere Joy und meine Frau betreut und auch ich nun involviert bin, hab ich ein völlig neues Verständnis für Pferde entwickelt. Es macht so viel Spaß und entspannt mich. Danke für deine Engelsgeduld und deine liebe Art uns Horsemanship nahe zu bringen.“

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September 2017 Martina B.: Als Hauptnanny eines stattlichen Haflingers mit großem Selbstbewußtsein und  zeitweiliger Tendenz zur Eigenwilligkeit  ist  die  Harmonie im  täglichen Umgang und beim  Training nicht selbstverständlich. Ich merkte immer wieder, dass dieses Pferd  sich nicht wie andere durch übliche Ausbildungs-methoden und Ausübung von Druck und Zwang zur freiwilligen Mitarbeit bewegen ließ und ich einen anderen Weg suchen sollte. Durch TGT Training und Bodenarbeit konnte unsere Zusammenarbeit bislang schon deutlich verbessert werden, eine unfallbedingte, sehr lange Pause warf uns aber leider wieder sehr weit zurück. Christine kommt für uns zum  Einzelunterricht vor Ort, steckt das Pferd-Mensch-Paar nicht sofort  in eine Schublade, sondern macht sich  durch Zuhören und Beobachten ein Bild der Problematik und  findet einen individuellen Weg. Mit Engelsgeduld und absolut souverän erklärt sie die einzelnen Schritte des Trainings und ermöglicht stressfreien Unterricht, der Spass macht. Es macht für mich und meine Motivation einen deutlichen Unterschied, ob  ein Lehrer seinen Schüler  kritisiert und  seine Fehler und Unzugänglichkeiten betont, oder aber den Schwerpunkt darauf legt, einen wertschätzenden Umgang  zu pflegen und  langfristig Vertrauen in sich selbst zu fördern.Der Umgang mit  dem Stick und  der eigenen Körpersprache muss gelernt und gefestigt  werden und  ist  momentan noch  eine Herausforderung für mich, aber genau das finde ich spannend.Pferd und Mensch, wir sind beide gefordert und wachsen gemeinsam mit unseren Fehlern und Stärken als Team  zusammen. Christine hat schnell erkannt, dass in dem vermeintlich verfressenen, sturen, faulen und widersetzlichen Haffi auch eine „andere Seele wohnt“.; nämlich ein absolut menschenbezogener, verschmuster und kooperativer Partner auf vier Hufen, der nur darauf wartet, endlich verstanden zu werden und eine Führung bekommt, die er bereitwillig ohne Gegenwehr akzeptiert. Es ist wunderschön, wenn mein Pferd  mich in den Pausen spiegelt und wir gemeinsam chillen oder Nebelfee auf ein deutliches Ausatmen mit Abschnauben und Kopfsenken reagiert. Ich hoffe , dass viele Pferdemenschen mit Charakterpferden den Weg zu ihrem Unterricht finden und erkennen,  dass wir  als Mensch in der Verantwortung sind, die Ursachen für ein  „Nichtfunktionieren  des Pferdes“ im Alltag auch in uns selbst zu finden. Albert  Einstein bereits  sagte: „Die Definition von Wahnsinn ist, immer das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten“. Christine, ich freue mich auf weitere spannende Unterrichts-einheiten  mit dir, in denen ich  anders trainiere als bisher  und  die Ergebnisse uns Recht geben, auf dem richtigen Weg zu sein.“

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November 2017 Sarah B.: „Leider musste ich letztes Jahr im August, aufgrund mehrerer schwerwiegender Erkrankungen, aufhören mein Pferd zu reiten. Nach einem Jahr ging es ihm aber besser und mir wurde es auch zu langweilig immer „nur“ zum Füttern und Putzen zum Stall zu fahren. Eine Freundin hat mir die Arbeit mit Christine empfohlen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich mich vorher nie mit Horsemanship befasst habe und es auch immer ein wenig belächelt habe. Meine Freundin hat aber von so tollen Fortschritten mit ihrem Pferd erzählt, dass ich mir das Ganze auch mal angucken wollte. Ich hatte ja nichts zu verlieren. Also habe ich mich mit Christine in Verbindung gesetzt und keine Woche später hatten wir unsere erste Stunde. Ich war ganz aufgeregt, weil ich nicht wusste was auf mich zukommt und ich mich auch gefreut habe, endlich wieder was mit meinem Pferd zu machen. Schon in unserer ersten Stunde haben wir viel gelernt und ich war total erstaunt, wie gut mein Pferd mitmachte und vor allem, wie gut Christine mein Pferd und mich unterstützt hat. Auch wenn ich 10 Mal dieselbe Frage gestellt habe, hat Christine es mir auch ein 10tes Mal erklärt. Wir stehen zwar noch am Anfang, aber machen trotzdem schon gute Fortschritte und auch mein Pferd lernt schnell und macht gerne mit. Mittlerweile bereue ich, dass ich damit nicht schon viel früher anfangen habe. Mein Pferd ist viel entspannter und wir lernen immer besser, wie wir miteinander kommunizieren müssen. Ich kann es nur jedem empfehlen und bin Christine sehr dankbar.“

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August 2017 Marieke F.: „Liebe Leser, wer diese Seite aufmerksam gelesen hat, weiß mit dem Begriff „Pony Arche“ was anzufangen. Ich habe dort seit ungefähr drei Jahren eine Reitbeteiligung und interessiere mich schon länger für das Horsemanship und wollte immer genauso eine Beziehung zu meinem Pferd haben, wie man sie oft auf Youtube und anderen sozialen Netzwerken zu sehen bekommt. Um diese Beziehung mir zu erarbeiten, begann ich mithilfe eines Buches erste Basics zu erlernen. Durch die fehlende professionelle Aufsicht war ich oft unsicher, sodass es nicht immer leicht war. Ostern dieses Jahres fanden die ersten Kurse von Christine bei uns statt und ich bedauerte es, dass ich bei diesen leider nicht teilnehmen konnte. Als ich dann ungefähr vor 2 Monaten hörte, dass Christine ihr neues Pferd zu uns stellen wollte, hoffte ich, nebenbei vielleicht einige Tipps zur Bodenarbeit zu bekommen. Als ich ihr die ersten Male bei ihrer Arbeit zusah war ich überwältigt von ihrer inneren Ruhe, die sie austrahlte und davon, wie sensibel sie auf das Pferd reagierte. Ich versuchte, dies auch in meine Arbeit mit zu nehmen, aber das war gar nicht so einfach. Bei den nächsten Kursen konnte ich dann endlich teilnehmen. In den ersten zwei Kursen mit ihr war ich völlig begeistert von ihrer Art, wie gut sie alles erklärte und wie genau sie wusste, was in welcher Situation zu tun war. Jetzt habe ich in der Arbeit mit Sam das Gefühl zu wissen, was ich tue und bin sehr froh jemanden wie Christine dabei zu haben, der dir direkt sagen kann, was du noch verbessern musst und was du noch üben kannst. Sie hat immer neue Ideen und ich habe endlich wieder einen Ausgleich zum Reiten. Das bietet nicht nur Abwechslung für mich, sondern auch für das Pferd. Er ist sichtbar entspannter im Umgang und er weiß schneller, was ich wann von ihm verlange. Danke für alles, Christine“
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Juli 2017 Tanja: „Ja wo fang ich an….bei Johnny the Pony?….oder bei unseren ersten Horsemanship Versuchen?…wie lange kennen wir uns ? ca 10 Jahre…..ich als alter Sandkastenspieler (Dressurreiter) wollte mal über den Tellerrand schauen….nach dem Motto was kann ich auch aus anderen Reitweisen / Bodenarbeit für mich und mein Pferd mitnehmen…..und ich muss sagen einiges…..schon mit Webster haben wir zusammen gearbeitet….und mit Curly kommen wir auch immer wieder zusammen;) ….wenn mir jemand sagt : du ich hab da ein Problem mit meinem Pferd….bist du meine erste Adresse….immer hast du eine Idee parat wie man arbeiten könnte…bist aber auch allen anderen Ideen und Anregungen gegenüber offen…..was du mit Krissi und Lou erarbeitet hast ist einfach der Hammer….ich wünsche dir das du bald auch ein Pferd für dich findest 😉 damit du dich weiter bilden kannst…so wie du es möchtest….mach weiter so und hör nicht auf den Pferden die richtigen Fragen zu stellen damit sie dir immer richtig antworten können…LG Tanja“

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Juli 2017 Carsten M.: „Liebe Christine, was die Zukunft dir auch bringen mag, versuche immer das Beste daraus zu machen. Mut, Vertrauen und Zuversicht sollen dich dabei begleiten. Deine Seite ist wirklich toll geworden. LG Carsten“
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Juli 2017 Helmut B.: „Hallo Christine. Horsemanship – ein mir völlig unbekannter Begriff aus DEINER Pferdewelt wurde mir von Dir in vielen Schritten und Erklärungen nahe gebracht. Die Mitnahme zu Schulungen war für mich immer ein besonderes Erlebnis. Bei Deiner großen Liebe zu Pferden steht die Anerkennung des Pferdes als ein gleichberechtigter Partner, den es zu verstehen und auf Augenhöhe zu behandeln gilt, immer im Mittelpunkt. Das ist ein glücklicher Teil Deines Lebens geworden. Und es gelingt Dir immer wieder, auch andere auf diesen Weg mitzunehmen. Die Erfolge in Deinen Kursen zeigen deutlich: „Du bist auf dem richtigen Weg“. Dazu wünsche ich Dir heute und in aller Zukunft stets ein gutes Weiterkommen. Dein Vater“
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Juli 2017 Christiane B.: „Hallo Christine, was für eine tolle Seite. Ich konnte dich und dein Training mit den Pferden schon beobachten und war ganz begeistert. Habe so was ja noch nie gesehen. Du gehst mit einer Ruhe und Gelassenheit an die Arbeit und das überträgt sich auch auf das Pferd. Mach weiter so und viel Erfolg. Christiane 😘
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Juni 2017 Vicky B.: „Ich habe gelernt, was ich tun kann, wenn meine Stute im Gelände nervös wird. Beim Reiten in der Bahn war sie immer eher faul. Jetzt habe ich gelernt, wie ich sie zu „mehr Fleiß“ motivieren kann. Und es ist toll zu sehen, wie die „Arbeit“ am Boden dazu führt, dass sich das Pferd viel besser reiten lässt und viel sensibler reagiert.“

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Juni 2017 Annegret St.  „Das war phänomenal, was und wie Du das mit unserem Pilano gemacht hast. Es war richtig faszinierend, wie du mit ihm diese überdimensionale Beziehung aufgebaut hast. Und wie er dich verstanden hat.“

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Mai 2017 Mareike S.: „Ich bin über eine Freundin mit Christine in Kontakt gekommen, da mein vorheriger Trainer es zeitlich nicht mehr geschafft hat. Da ich und mein Pony viel Spaß an Horsemanship haben, war es mir wichtig weiterhin Unterricht zu haben, da man dann immer neue Denkanstöße bekommt und Hilfe zur Seite hat.
Mir ist es wichtig, dass es auch menschlich passt, denn sonst macht es auch einfach keinen Spaß.
Christine hat immer tolle Ideen und Lösungsansätze. Wenn wir mal bei einer Sache „festhängen“ und nicht weiterkommen, zaubert sie einfach ganz neue, andere Sachen aus dem Hut und wir kommen wieder auf andere Gedanken und bekommen wieder eine positivere Einstellung, die uns neu motiviert.
Oftmals schlägt Christine neue Sachen vor, bei denen ich im Leben nicht daran glaube, dass wir sie schaffen. Aber da sie Übungen immer in so tolle Teilstücke zerlegt und genau den richtigen Weg für einen sucht(der ist schließlich bei jedem Pferd-Mensch-Team anders) funktioniert es dann einfach.
Christine hat uns schon sehr viel weitergeholfen, die Stunden sind immer locker-leicht, aber trotzdem zielstrebig und sie ist mit ganzem Herzen bei der Sache. Immer wieder eine Bereicherung!“

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Mai 2017 Kyra: „Mein Pflegepferd blieb beim Aufsteigen einfach nicht stehen. Dadurch wurde es schon vor dem Reiten total stressig und ich war sehr angespannt.Wir haben nur eine Stunde Training gehabt und seitdem bleibt Joy ganz entspannt an der Aufstieghilfe stehen. Das ist so schön.“

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April 2017 Daria: „Ich habe mir ein junges Pferd gekauft, welches ich selbst ausbilden wollte. Leider kam ich nicht weit, da mein Kleiner sich nicht mit dem Anhängerfahren anfreunden wollte und in meinem Umfeld konnte mir niemand weiterhelfen. So wurde mir von einer Freundin Christine empfohlen. Christine hörte sich mein Problem an, kam um sich mein Pferd anzusehen und machte mir klar, dass viel Arbeit vor uns liegt und es keine Erfolgsgarantie gibt. Da mir aber sonst niemand helfen konnte und ich meinen Traum verwirklichen wollte, blieb mir fast nichts anderes übrig als mich an die mir bis dahin unbekannte Art, mit Pferden zu arbeiten, heranzuwagen.   Christine war sehr geduldig mit uns, brachte uns Schritt für Schritt an den Anhänger und zeigte mir, wie ich mit Aragorns Emotionen umgehen kann. Wir bekamen immer unserem Stand entsprechende Hausaufgaben und so wurde ich selbst auch viel kreativer, um uns unserem Ziel ein Stück näher zu bringen.  Krönender Abschluss war eine Anhängerfahrt zu einer entfernt gelegenen Wiese!  Natürlich muss ich noch weiter üben, doch ich weiß jetzt, wie ich mir helfen kann und mein Pferd wird von Mal zu Mal entspannter.  Wir konnten sogar schon Trainings an anderen Ställen und einige Turniere besuchen und nächstes Jahr wollen wir richtig durchstarten.  Ich stehe immer noch mit Christine in Kontakt, um meine Fort- und manchmal auch Rückschritte mitzuteilen und ich schätze ihren Rat.  Danke Christine.“

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April 2017 Manu B.: „Ich habe mit dem Unterricht bei Frau Bönninger begonnen, da ich Schwierigkeiten im Umgang mit meinem Pferd hatte. Ich fühlte mich von Beginn an wohl, da Frau Bönninger ganz offensichtlich sofort das Problem erkannte und wußte, was zu tun ist. Der Unterricht ist problemorientiert und strukturiert. Frau Bönninger erklärt verständlich und gibt umgehend Hilfestellung in schwierigen Situationen. Sie kann gut einschätzen, welche Dinge von Pferd und Mensch schon geleistet werden können, so dass keine gefährlichen Situationen entstehen.  Der Unterricht hat mir sehr geholfen, die Kommunikation zwischen meinem Pferd und mir deutlich zu verbessern und ich freu mich auf die weitere, gemeinsame Zeit.“

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